Am letzten Samstag verzichteten gänzlich oder auch minder freiwillig 51 fünfköpfige Teams auf das ausgiebige Wochenendfrühstück um sich mit 4 Rädern auf den 100km langen Rundkurs um Dresden zu machen. Die Aufgabe war theoretisch einfach: ein Läufer und 4 Radfahrer mussten gemeinsam die Strecke absolvieren, gewechselt werden durfte beliebig.

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Was war passiert – am vergangenen Wochenende fand die Duathlon DM, erstmalig ausgetragen in Cottbus, statt. Die Junioren waren am Samstag dran – die Masters/Senioren und Elite dementsprechend am Sonntag. Ein Wermutstropfen an dem Wochenende – war, dass es pünktlich zum Start diesselbigen der Niederschlag in Form von kleinen, häßlichen Regentropfen die Motivation zum Start senken ließ. Doch einmal angemeldet ist halb gefinished – unter der Prämisse machten sich Holm und Micha schon am frühen Morgen auf nach Cottbus. Katja, Jana und ich folgten später – da unsere AK erst gegen 14 Uhr dran waren. Was folgte – war ein Tag – den viele, vor allem jedoch ich – nicht so schnell aus dem Gedächtnis löschen werde. Aber der Reihe nach …

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Dieses Wochenende ging es zum 3. Mal zum Spreewald-Marathon nach Lübben. Die Veranstaltung bietet, nicht wie der Name vermuten lässt, eine ganze Reihe von Wettkämpfen. Natürlich stehen auch Läufe auf dem Programm, aber darüber hinaus treten die Freizeit- und Amateursportler auch beim Skaten, Paddeln, Walken, Rad-Einzelzeitfahrten und Radtourenfahrten (RTF) in Burg, Lübbenau und Lübben an. Mittlerweile ziehen die, über das gesamte Wochenende stattfindenden, Diziplinen über 10.000 Sportler aus Deutschland und der ganzen Welt an

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Eigentlich war der Winter viel zu lang und das Training kam somit viel zu kurz. Jeder beschwert sich lauthals darüber und ja, es ist auch bei mir so. Daher trat ich mir selbst in den Allerwertesten und nahm am Krebser Duathlon teil. Auf der einen Seite, um endlich mal wieder Training zu bekommen und auf der anderen zum Testen meiner aktuellen Form. Da ich kein Sprinter bin, gab es kein langes Hin und Her über die Distanz: 10-36-3,75.

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Ursprünglich geplant war heute die Eröffnung der RTF-Saison beim Schneeglöckchenlauf in Ortrand. Aufgrund meiner Anwartschaft auf die sächsische Landesliga im Triathlon wurde aber kurzfristig umgeplant, da der Citylauf zu einer 1. Leistungsmessung dienen sollte und auch für die interne Vereinswertung ausgerufen wurde. (…)

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weiterlesen Chemnitz kannte ich bisher nur als Hochburg des Eiskunstlaufsports. Aber auch Schwimmer & Triathleten werden da herangezogen. So wie im Schwimm-Club Chemnitz von 1892 e.V. (SCC). Und dieser Verein veranstaltet die Swim&Run Serie. Die Erstauflage war 2012. Somit war bei der diesjärigen 2 Auflage schon alles eingespielt. 3 Wettkämpfe beinhaltet die Serie und 14 Sportler vom TV Dresden wollten sich das ganze mal anschauen und mitmachen. (…)

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weiterlesen Manchen Athlet zieht es bei Minusgraden und Schmuddel Wetter in wärmere Gefilde. Andere hingegen an Orte, wo es erst richtig frostig ist und der (Eis)Bär vor Kälte steppt. (…)

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weiterlesen Wie schon die letzten Jahre, startet auch dieses Wettkampfjahr mit dem nahe Liberec ausgetragenen Isergebirgslauf. Zur Auswahl standen ein 30 km Lauf in der freien Technik, ein klassisch ausgetragener 25er und als Highlight der von uns gelaufene 50 km Klassikwettkampf. (…)

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weiterlesen Nach einem sehr sportlichen Jahr 2011 wollte ich im Olympiajahr etwas Altes ausprobieren. Motiviert durch Michael Phelps und Sun Yang wollte ich unbedingt wieder öfter schwimmen gehen. So wurde ich im September gemeinsam mit einem anderen TV-Sportler Vereinsmitglied beim USV TU Dresden. In Anbetracht meiner emotionalen Schilderung von der Challenge in Roth, möchte ich dieses Mal einen amüsanten Bericht über einen Schwimmwettkampf verfassen. (…)

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weiterlesen Es ist Samstagmittag, 13:12 Uhr, und ich stehe mit dem Rad mitten im Dresdener Weihnachtsmarkt-Tohuwabohu. Der Verkehr entlang des Strietzelmarktes ist zum Erliegen gekommen, weil shopping– und glühweinselige Passanten mit euphorischer „ich-gönn- mir- jetzt- mal -was –Miene“ ständig dem Weihnachtsspaß entgegen auf die Straße hüpfen. Der Duft von gebrannten Mandeln, Bratwurst und Lebkuchen hängt fett in der Luft. (…)

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