Am Wochenende überzeugten H. Große und H. Harnisch beim Lauf in Coswig. Holm gewann die Strecke über 28km in 01:43 und Harald benötigte für die 11.2 km 38:42. Beide scheinen somit für Ihre nächsten Aufgaben gewappnet.

Weitere Informationen auch unter: http://www.haraldharnisch.de/.

Die Veranstaltung, die eine halbe Woche vor dem nächsten Regionalligawettkampf in Pratzschwitz eben da stattfand, erfreute sich einer nicht erwarteten Beteiligung. Über 180 Teilnehmer hatten sich angemeldet, davon 70 Einzelstarter und 45 Staffeln. Beide Läufe fanden über die Sprintdistanz statt. Auf übersichtlichen Kursen waren 2 Runden zu Schwimmen,4 Runden Rad zu fahren und 2,5 Runden zu Laufen.

Im Einzelwettbewerb siegte bei den Damen eines unserer neuesten Vereinsmitglieder, die Regionalligistin Vera Nowack. In der Herrenkonkurrenz machten unsere Regionalligastarter Rico Sperlich, Andreas Jalowie und Jörg Bozenhard gleich die ersten 3 Plätze unter sich aus.

Bei den Staffeln konnte sich Rico als Schwimmer noch einmal mit der Siegstaffel der Polizeidirektion Dresden punkten, sowie die Janet Zimmermann als Läuferin mit der Siegstaffel des LKA Sachsen bei den Damen.

Der erste Liga Wettkampf in der Regionalliga wurde dieses Jahr in Bornsdorf ausgetragen, einem kleinen, wie der Name schon sagt, Dorf in Brandenburg. So sah dann die Wechselzone auch aus. Geschwommen wurde im Bornsdorfer Teich in 750 m Runden. Die Radstrecke führte zum Teil auf Radwegen durch den Wald, sowie über Landstraßen in einer großen Runde. Hügel gab es keine, dafür aber zum Teil sehr viel Wind. Statt der 40 Km sollten 42 Km bei der olympischen Strecke auf dem Tacho stehen. Die Laufstrecke wurde zu je 2.7 Km Runden um den See gewählt und war so ebenfalls zu lang. Am Morgen sollte es noch leicht nieseln. Wir hofften, dass es nicht sehr viel stärker anfängt zu regnen. Das Wetter hielt zum Glück durch und am Ende kam sogar ein wenig die Sonne heraus. Das Wetter war allerdings gerade auf der Radstrecke nicht das Wärmste, so dass der Eine oder Andere auf der Radstrecke nach dem Wettkampf meinte, er hätte gefroren. Den ersten Sieg in der neuen Saison konnte Diana Haase einfahren. Sie gewann die Wertung der Frauen, komplettiert wurde das gute Ergebnis durch V. Nowack (6) und J. Hänsel (7). Die Frauen wurden somit insgesamt das zweitbeste Team, mit nur 70 Sekunden Rückstand auf die Frauen von TuS Neukölln.

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Auch dieses Jahr gingen einige Athleten am Samstag und Sonntag in allen Disziplinen bei unseren „Nachbarn“ in Moritzburg an den Start. Am Samstag wurde die Mitteldistanz, sowie Langdistanz für unsere eisernen Männer ausgetragen. Die Langdistanz startete bereits am frühen Morgen um 7 Uhr. Dabei wurde ein komplett neuer Bereich für die Wechselzone ausgewählt, der Schlossparkplatz, welcher meiner Ansicht nach besser ist als der Alte. Die Schwimmstrecke wurde neu verlegt, mit einem neuen Schwimmausstieg in Richtung Schlossparkplatz. Auch dieses Jahr war das Wasser nicht das Sauberste und nicht das Tiefste, so wurden wieder laufende Schwimmer gesichtet. Die Radstrecke war genauso wie die Jahre zuvor, die Laufstrecke wurde verändert. Neu war, dass man nun über die Schlossinsel 4 mal läuft, und jedes mal durch die Zuschauer gepusht wurde. Auf der Langdistanz ging Torsten Pawel an den Start. Mit einer soliden Schwimmleistung von 1:01 h, einem guten Radleistung von 5 h und 7 min und einer super Laufleistung von 3 h und 11 min wurde er hervorragender 2.ter!

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Heute nun der Bericht vom gestrigen 2.WK der diesjährigen Triathlon Bundesliga. Wir reisten am Freitag an und übernachteten direkt in Schliersee in einer leider sehr lauten Jugendherberge. Vorher nahmen wir noch am Race Briefing und der Pasta-Party teil und besichtigten am Anschluss daran die berüchtigte Radstrecke. Diese hatte über 800hm, führte teilweise über enge Feldwege(asphaltiert) und hatte zum Schluss noch den Aufstieg zum Spitzingsattel auf 1100m zu bieten.

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Gestern starteten Martin Flehmig, Carsten Neise und ichbeim Cottbuser Triathlon, der zugleich Berlin-Brandenburgische-Meisterschaft war. Martin und ich nahmen die Olympische Distanz in Angriff, Carsten startete auf der Sprintstrecke. Für uns war es aber bloß ein Trainingwettkampf und somit voll aus dem Training heraus, da Martin und ich uns noch die nötige Härte für den Budesligawettkampf am Schliersee holen wollten, der in 2 Wochen stattfindet und Carsten eine Vorbelastung für seinen Start über die Mitteldistanz nächste Woche in Moritzburg machen wollte.

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Holm Grosse erreichte Platz 4 bei den Bayrischen Meisterschaften im Duathlon(20-85-10). Letzten Samstag fand in Kelheim unweitvon Regensburg der 18. Schneider Weiße Duathlon im Rahmen der Bayrischen Meisterschaften im Langduathlon statt.

Bei sonnigen Wetter, aber doch etwas warmen 30°C waren diesmal zuerst 20km zu Fuß zurück zulegen, bevor es auf die anspruchsvolle 5x17km Radrunde ging.

Anspruchsvoll deshalb, da der Anstieg mit 15% entlang der Befreiungshalle fünf Mal zu erklimmen war und man nur entlang der Donau seinen Rhythmus fand.

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Nach dem BL Wettkampf letztesWochenende starteten Paul Schmidt undMartin Flehmig erfolgreich beim 3.Plattleitenlauf. Paul konnt mit einemneuen Streckenrekord das Rennen fürsich entscheiden.‘, ‚

Am 01. Juni 2008 wurde zum 3. Mal der Plattleitenlauf ausgetragen. Gegen 10:40 machten sich 264 Läufer und Walker auf die 8 km lange Strecke. Die ersten Kilometer ging es bei sommerlichen Temperaturen locker an der Elbe entlang. Am Blauen Wunder folgte dann der Abzweig zur Plattleite. Auf einer Strecke von knapp über 500 Metern mussten 90 Höhenmeter bei bis zu 24% Steigung überwunden werden. An dieser Steigung zerfiel das Feld endgültig in eine lange Schlange von Sportlern.

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Harald Harnisch wurde in Griechenland in einem knappen Rennen Vizeeuropameister im Duathlon.

Den Bericht dazu lest ihr unter diesem Link:

 

http://www.haraldharnisch.de/

Der erste Bundesliga-Wettkampf des Jahres ist Geschichte und endet mit Platz 13 fuer das Team Erdinger Alkoholfrei Dresdner Spitzen. Nach dem am Morgen ausgetragenen GrandPrix lagen wir noch auf Platz 12 – eine Sekunde vor Leipzig – und Platz neun war mit nur 25 Sekunden in Reichweite. Die Distanz von 550m Schwimmen, 22km Radfahren und 5km Laufen wurde als Teamrennen absolviert. Die Zeit des vierten Athelten eines Teams wurde gewertet. Die Schwimmbahn teilten wir uns mit Lemgo, die vor uns gestartet waren und natuerlich genau so viel Vorsprung hatten, dass sie nach 200m wendeten, als wir los legen durften. Demenstprechend war es dann auch sehr eng und nicht sonderlich schnell. Hier verloren wir dann auch den Anschluss an die Teams um uns herum. Diese bildeten schließlich auf der Radstrecke ein ordentliches Pulk.

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