Stefan Lindner wagt nach der Ligasaison einen Ausflug in ein Land, dass nicht umsonst mit den Signalfarben: rot + weiß gekennzeichnet ist ;o)

Am Freitag, den 15.08.2008 fand der Ausee-Triathlon in der 20. Auflage statt. Mit 250 gemeldeten Teilnehmern allein auf der Sprintstrecke (0,75-20-5,1) war der Wettkampf restlos ausgebucht. Ich hatte mich allerdings schon relativ früh angemeldet und ging für das Team Erdinger AF an den Start.

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Im letzten Ligastart für unsere Athleten waren die Ziele aller Mannschaften unterschiedlich. Für die Frauen ging es noch um Platz 2, bei den Masters sollte der Vorletzte Platz verteidigt werden. Für die 2.te Männermannschaft ging es darum, sich unter die besten 9 Mannschaften hervorzukämpfen, und die 3.te Mannschaft, sollte den 3.ten Tabellenplatz halten.

Der letzte Wettkampf startete bereits in Dresden am Freitag um 17.00 Uhr. Da ging es schon Richtung Grimnitzsee, an dem wir eine paar schöne Wohnungen im Feriendorf Grimnitzsee behausen. Wir bleiben bis Sonntag hier, und feiern gleichzeitig den Saisonabschluss, da es ja der letzte Ligawettkampf für dieses Jahr war.

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Am 10.08.2008 fand dieWeltmeisterschaft der Altersklassen inBelgien statt. Mit dabei war HaraldHarnisch vom TV Dresden. ‚

Mit einer starken Lauf- sowie Radleistung belegte Harald Harnisch den dritten Rand in der AK 30-34 bei den Age Groupern in Geel (Belgien). Dabei galt es 18 Km zu laufen, die H. Harnisch in 1:05:58 zurücklegte. Die 74 Km fuhr er in knapp 2 h, ehe er sich mit der 2. besten Laufzeit auf die anschliessende 9 Km Strecke machte und damit noch auf den dritten Rang vorschob. Ergebnisse gibt es unter,

http://live.3athlon.be/

sowie mehr Information stehen sind auf,


http://www.haraldharnisch.de/index.html

http://195.207.44.206/wkduathlon2008/index2.php?taal=en&pagina=home

verfügbar. H. Große war diesmal nicht mit am Start.

Zum Finale der 1. Triathlon Bundesliga in Gelsenkirchen konnte unser Team noch einmal punkten. Den Wettkampfbericht gibt es hier.

 

Klassenerhalt für unser 1.-Liga-Team

 

Zum Finale der 1. Triathlon-Bundesliga in Gelsenkirchen konnten Peter Melcher, Paul Schmidt, Jörg Bozenhard, Martin Flehmig und Frank-Peter Müller über die Sprintdistanz (750m, 25km, 5km) den 13. Platz erreichen.

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Am Sonntag startete das Bundesligateam beim 3. von 4 Wettkämpfen der Triathlon-Bundesliga in Greven. Mit der Besetzung Paul Schmidt, Matin Flehmig, Frank-Peter Müller, Jiri Hampeijs, Alexander Schilling und Siggi Müller als Betreuer, der kurzfristig für Jörg eingesprungen war, ging es auf ins Münsterland. Ziel war es die Abstiegsplätze zu verlassen, nachdem in den ersten beiden Wettkämpfen die Teamplatzierungen 13 und 16 erreicht wurden und wir in der Zwischenwertung auf Platz 15 und damit auf einem Abstigesplatz platziert waren. Das gelang mit Platz 12 diesmal auch sehr gut. Wir konnten uns auf Platz 14 in der Tabelle verbessern und haben nun 2 Platzziffern Vorsprung auf die auf Position 15 liegenden Dornstädter.

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Thomas Feldt war dieses Jahr unser Mann in Roth und berichtet nach nur 1,5 Jahren Triathlon von seiner ersten Langdistanz, einem Event bei dem das Schwimmen die subjektiv trockenste Disziplin war.
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Alex Schilling unterwegs beim Europacup im irischen Athlone…

Bericht von: www.alexander-schilling.blogspot.com

Samstag war ich wie beim Europacup in Athlone am Start. Freitag um 3 ging der Flieger von Berlin und ich kam noch 2,5stündigem Flug und einer 2stündigen Busfahrt von Dublin aus, in Athlone an. Ein paar Klischees kann ich sofort bestätigen: Es war kalt am Flughafen(13grad), aber die Iren und Briten haben da echt ein anderes Kältemepfinden, und egal wie hübsch die irischen Frauen sind oder wie kalt es ist, die kennen da nichts, nahezu alle waren mit kurzem Rock und FlipFlops unterwegs ;-)… und Klischee Nummer2, das der typische Irische Junge stolz sein Fußballfantrikot oder seinen Jogginganzug trägt, kann ich auch bestatigen, ebenso wie die Wohnwagensiedlungen wie man sie aus Fight Club(Edward Norton,Brad Pitt) kennt.
Aber wir hatten ein super Athletenhotel und ich teilte ein Zimmer mit Manuel Wutscher aus Österreich (www.manuelwutscher.at), der mir sofort seine Lebensgeschichte ans Herz legte, was zwar lang war aber doch sehr unterhaltsam 😉

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Getreu dem Motto, das Wetter kann nur besser werden, gestaltete sich die diesjährige Triathlonveranstaltung. Wie in der Woche schon angedeuted, hatte sich ein Tief über uns festgesetzt, und bescherte uns das ganze Wochenende über Regenschauer. Ein großer Dank gebührt deswegen den Helfern, die trotz der widrigen Bedingungen einen reibungslosen Ablauf des diesjährigen Mühlentriathlons gewährten.

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Am letzten Wochenende gingen Alex undFaust in Leipzig beim Aquathlon an denStart. Paul war in Berlin unterwegs.‘, ‚

Für Alex und Faust ging es in Leipzig darum, ihre gute Form unter Beweis zu stellen. Denn es starteten neben Per Bittner (ALZ Sigmaringen) noch andere Bundesligastarter aus Leipzig. Alex benötigte für die 1.2 km Schwimmen 16:01 Minuten, Faust 16:53. Die etwa 20 Sekunden Rückstand zur Spitze konnte Alex mit gewohnter Laufstärke wettmachen, und gewann mit neuem Streckenrekord. Faust benötigte 28:47 Min für die 8 Km Laufstrecke und wurde solider 6.ter.

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Am Sonntag fand an der KiesgrubeBirkwitz/Pratzschwitz der Mannschaftswettkampf der Regionalliga Ost mit 4 Dresdner Teams statt. Hiernun Pauls Bericht:

Heute konnte ich mit dem Regionalliga-Team des TV Dresden beimMannschaftsrennen in Pratschwitz den 2. Platz erkämpfen. Nach etwasmehr als 2h (02:03:14) rollten wir noch zu dritt über die Zielline. Gemeinsam mitStefan Linder, Carsten Neise und Frank-Peter Müller startete derWettkampf an diesem sonnigen letzten Junisonntag um 10:15 Uhr miteinem 4*500m Staffelschwimmen. Da danach 10km Mannschaftslaufenanstand, schwamm ich als letzter. Dabei konnte ich noch vom 2. auf den1. Platz vorschwimmen. Mit einem guten Vorsprung gingen wir auf dieLaufstrecke. Dabei war meine Aufgabe, bei eventuellen Temposchwächenmeiner Teamkameraden, diese zu schieben. Hier machte sich auch langsamdie Hitze dieses Tages bemerkbar. Mit genügend Schwämmen undWasserbechern von den Verpflegungsstationen war es aber auszuhalten.Mit ein wenig mehr Vorsprung als nach dem Schwimmen wechselten wir auf den4 mal zu absolvierenden 10km-Radkurs.

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