Spaß und Sieg beim Neisse-Adventure-Race

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weiterlesen Wer glaubt hier etwas biografisches über Carstens vermutlich abenteuerliches Trainingsleben lesen zu können, irrt sich. Auch, wenn das sicher spannend wäre. Nein, 6 unserer Vereinsmitglieder starteten mit etwas aufgestockten Teams beim härtesten und östlichsten Spaßrennen Deutschlands. Ingo Queiser berichtet von dem Event mit etwas anderem Multisportcharakter. (…)

 

Am 15. Mai wurde in der östlichen Lausitz das 2. Neiße Adventure Race ausgetragen. Da wir uns zu diesem Zeitpunkt bereits im Trainingslager in Rothenburg OL befanden wurde durch Jörg die Teilnahme an diesem Event in den Tagestrainingsplan eingebunden. So stand am vergangenen Sonntag neben 3km Schwimmen, 120km Rad und 4km Koppellauf auch das „härteste und östlichste Spaßrennen Deutschlands“ auf dem Trainingsplan. Dazu stellten wir zwei Mannschaften, im Frauenteam starteten Margrit, Annett, Nadja R. und Heike K., im Männerteam Jörg, Andreas, Sebastian H. und Ingo. Nachdem wir die ersten 30km Rad absolviert hatten starteten wir planmäßig am „Hafen“ von Rothenburg. Es ging ca. 6km im Laufschritt über Waldboden, Sand, Aspalt und Wiese nach Einsiedel, dabei konnten sich die Männer schon einen guten Vorsprung vor den weiteren 43 Teams im Original Trail erlaufen. An der Kulturinsel angekommen musste ein ca. 1km lager Hindernisparkour auf dem dortigen Holzspielplatz zurückgelegt werden. Nach einem kurzen Labyrinth durchquerten wir unterirdische Röhren im Vierfüßlergang, kletterten zwischen Holzhäuschen über schmale Brücken und Kettennetze, folgten den Markierungen über Rutschen und andere Hindernisse und gelangten schließlich zur nächsten Etappe, einem Paar Holzski für vier Personen. Mit diesen wurden dann nach kurzem Straucheln noch 400m im Gleichschritt, und durch Jörg unterhaltsam vorgetragenem Gesang begleitet, zum Bootssteg zurückgelegt. Dort wechselten wir zum letzten Mal das Fortbewegungsmittel und paddelten mit Raftingbooten auf der Neiße zurück nach Rothenburg. Aufgrund des bis dahin immernoch recht komfortablen Vorsprungs auf das zweite Team, konnten wir die als recht lang empfundenen 5km in unserem Rhythmus paddeln, und kamen nach zwei kurzen „Überraschungen“ auf der Strecke, wohlbehalten als führende Mannschaft ins Ziel. Die Frauen erreichten den Zielbogen als schnellstes Frauenteam, und konnten somit das gute Ergebnis komplettieren.
Als Fazit stellten wir fest, dass dieser Wettkampf  trotz seines relativ spaßigen Charakters durchaus auch anstrengend ist und sich die Teilnahme in jedem Fall lohnt. Dies ist sicherlich auch der engagierten und mit einer Vielzahl von Helfern realisierten Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung geschuldet. Kurzum: Wenn es mal wieder so gut passt, sind wir dabei.
Am 15. Mai wurde in der östlichen Lausitz das 2. Neiße Adventure Race ausgetragen. Da wir uns zu diesem Zeitpunkt bereits im Trainingslager in Rothenburg OL befanden wurde von Jörg die Teilnahme an diesem Event in den Tagestrainingsplan eingebunden. So stand am vergangenen Sonntag neben 3km Schwimmen, 120km Rad und 4km Koppellauf auch das „härteste und östlichste Spaßrennen Deutschlands“ auf dem Trainingsplan.

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Das Herrenteam

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Dazu stellten wir als ehemalige Absolventen der lokalen Fachhochschule zwei Mannschaften zu je 4 Mitgliedern, im Frauenteam starteten Margrit, Annett, Nadja R. und Heike K., im Männerteam Jörg, Andreas, Sebastian H. und Ingo. Nachdem wir das Schwimmen und die ersten 30km Rad absolviert hatten starteten wir den Wettkampf planmäßig am „Hafen“ von Rothenburg. Es ging ca. 6km im Laufschritt über Waldboden, Sand, Aspalt und Wiese nach Einsiedel, dabei konnten sich die Männer schon einen guten Vorsprung vor den weiteren 43 Teams im Original Trail erlaufen. An der Kulturinsel angekommen musste ein ca. 1km lager Hindernisparkour auf dem dortigen Holzspielplatz zurückgelegt werden. Nach einem kurzen Labyrinth durchquerten wir unterirdische Röhren im Vierfüßlergang, kletterten zwischen Holzhäuschen über schmale Brücken und Kettennetze, folgten den Markierungen über Rutschen und andere Hindernisse und gelangten schließlich zur nächsten Etappe, einem Paar Holzski für vier Personen. Mit diesen wurden dann nach kurzem Straucheln noch 400m im Gleichschritt, und durch Jörg unterhaltsam vorgetragenem Gesang begleitet, zum Bootssteg zurückgelegt.

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Das Damenteam

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Dort wechselten wir zum letzten Mal das Fortbewegungsmittel und paddelten mit Raftingbooten auf der Neiße zurück nach Rothenburg. Aufgrund des bis dahin immernoch recht komfortablen Vorsprungs auf das zweite Team, konnten wir die als recht lang empfundenen 5km in unserem Rhythmus paddeln, und kamen nach zwei kurzen „Überraschungen“ auf der Strecke, wohlbehalten als führende Mannschaft ins Ziel. Die Frauen erreichten den Zielbogen als schnellstes Frauenteam, und konnten somit das gute Ergebnis komplettieren.

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Anlanden vor dem Zieleinlauf
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Als Fazit stellten wir fest, dass dieser Wettkampf  trotz seines relativ spaßigen Charakters durchaus auch anstrengend ist und sich die Teilnahme in jedem Fall lohnt. Dies ist sicherlich auch der engagierten und mit einer Vielzahl von Helfern realisierten Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung geschuldet. Kurzum: Wenn es mal wieder so gut passt, sind wir dabei.

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