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Das waren die Männer:
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Wie schon im vergangenen Jahr fand das Finale der Regionalliga in Jena statt. In starker Erinnerung sind zwar noch meine Schmerzen die ich letztes Jahr hatte, doch freute ich mich auf den Teamwettkampf. Nach einigen Navigationsproblemen in Jena selbst erreichte unser Team trotz allem noch pünktlich den Wettkampfort. Diese Vorlaufzeit war auch bitter nötig da 2! Schläuche von einem Teammitglied der Mastermannschaft den Geist aufgaben (O-Ton Jörg: „8 Bar müssen es schon sein, damit es rollt.“)
Nach Abholung der Startunterlagen und Einrichten der Wechselzone wurde die Startreihenfolge fürs Schwimmen festgelegt. Meine Wunschvorstellung war es, an Position zwei oder drei zu starten (was glaube ich alle wollen), doch Taktikfuchs Jörg hatte andere Pläne mir. Er setzte mich auf Schwimmposition eins, mit der Begründung: „Der schlechteste Schwimmer startet immer als Erster“. (Wasserschatten) Bei diesen neu gewonnenen Erkenntnissen wuchsen meine Selbstzweifel immer mehr. Carsten sollte als zweiter starten, Martin als dritter und Torsten an letzter Stelle. Kurz vor dem Schwimmstart schauten wir uns mit Carsten noch einmal die Schwimmstrecke an, so dass wir sicherstellten, dass nicht wieder durch eigenmächtiges Verlängern des Streckenverlaufes Zeit verloren geht. Das Schwimmen verlief unerwartet gut. Ich konnte Carsten eine Mittelfeldposition übergeben. Jetzt hieß es für mich warten und vor allem warm halten, da das Wetter es nicht sehr gut mit ins meinte an diesem Sonntag. Nun stand die Disziplin an, die von mir den größten Respekt an diesem Tag zollte – der 10 km Lauf im Team.Es mussten 4 Runden gelaufen werden und schon nach nicht einmal der Hälfte stand mir das Laktat bis zu den Ohren. Wir arbeiteten uns langsam an drei direkt vor uns laufende teams heran und Jörg meinte nur von außen das wir jetzt mal einen gang zulegen sollten, denn wir könnten jetzt 3 Mannschaften auf einmal überholen. Ich glaube Carstens Blick in meine Augen verriet ihm alles und wir reiten und erst einmal dahinter ein. So langsam driftete ich in andere Bereiche ab, und trotz des schiebens von Carsten und Martin ( Danke euch Jungs) wusste ich noch nicht wie ich das anstehende Radfahren überstehen sollte. Mit einem Endspurt überholten wir noch Jena und ein anderes Team , konnten aber keine wirklich große Lücke mehr reißen. Also musste die Entscheidung auf dem Rad gesucht werden . Nach einem missglückten Wechsel reihten wir uns hinter Jena auf der Radstrecke ein. Unser Ziel war es vor denen im Ziel zu sein , da dies Platz 4 in der Gesamtwertung bedeutet hätte. Nach ein paar km konnten wir Jena überholen , doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und wir mussten ms wieder dahinter einreihen . Dem konnten wir dann nichts mehr entgegensetzen und wir kamen als 9. Ins Ziel . Trotz des nicht ganz befriedigendem Endergebnis , hatten wir alles gegeben und für mich war der Teamwettkampf wieder eins der Highlights der Saison. Glückwunsch den Mädels zu einem hervorragendem 1. Platz in der Gesamtwertung und den Masters zu einer ganz starken Aufholjagd .
Bis zum nächsten Jahr, Alex.
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Nach Abholung der Startunterlagen und Einrichten der Wechselzone wurde die Startreihenfolge fürs Schwimmen festgelegt. Meine Wunschvorstellung war es, an Position zwei oder drei zu starten (was glaube ich alle wollen), doch Taktikfuchs Jörg hatte andere Pläne mit mir. Er setzte mich auf Schwimmposition eins, mit der Begründung: „Der schlechteste Schwimmer startet immer als Erster“. (Wasserschatten) Bei diesen neu gewonnenen Erkenntnissen wuchsen meine Selbstzweifel immer mehr. Carsten sollte als zweiter starten, Martin als dritter und Torsten an letzter Stelle. Kurz vor dem Schwimmstart schauten wir uns mit Carsten noch einmal die Schwimmstrecke an, so dass wir sicherstellten, dass nicht wieder durch eigenmächtiges Verlängern des Streckenverlaufes Zeit verloren geht.
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Das Schwimmen verlief unerwartet gut. Ich konnte Carsten eine Mittelfeldposition übergeben. Jetzt hieß es für mich warten und vor allem warm halten, da das Wetter es nicht sehr gut mit ins meinte an diesem Sonntag. Nun stand die Disziplin an, die von mir den größten Tribut an diesem Tag verlangte – der 10 km Lauf im Team. Es mussten 4 Runden gelaufen werden und schon nach nicht einmal der Hälfte stand mir das Laktat bis zu den Ohren. Wir arbeiteten uns langsam an drei direkt vor uns laufende Teams heran und Jörg meinte nur von außen, dass wir jetzt mal einen Gang zulegen sollten, denn wir könnten jetzt 3 Mannschaften auf einmal überholen. Ich glaube Carstens Blick in meine Augen verriet ihm alles und wir reihten und erst einmal dahinter ein.
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So langsam driftete ich in andere Bereiche ab, und trotz des schiebens von Carsten und Martin ( Danke euch Jungs) wusste ich noch nicht wie ich das anstehende Radfahren überstehen sollte. Mit einem Endspurt überholten wir noch Jena und ein anderes Team, konnten aber keine wirklich große Lücke mehr reißen. Also musste die Entscheidung auf dem Rad gesucht werden.
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Nach einem missglückten Wechsel reihten wir uns hinter Jena auf der Radstrecke ein. Unser Ziel war es vor denen im Ziel zu sein , da dies Platz 4 in der Gesamtwertung bedeutet hätte. Nach ein paar km konnten wir Jena überholen, doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und wir fielen wieder zurück. Dem konnten wir dann nichts mehr entgegensetzen und kamen als 9. Ins Ziel.
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Trotz des nicht ganz befriedigendem Endergebnis , hatten wir alles gegeben und für mich war der Teamwettkampf wieder eines der Highlights der Saison. Glückwunsch den Mädels zu einem hervorragendem 1. Platz in der Gesamtwertung und den Masters zu einer ganz starken Aufholjagd.
Bis zum nächsten Jahr, Alex.
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