Männer
Es ist Samstag der 30.07.11, Regionalligazeit!
Getreu dem Motto der Veranstalter „Klagt nicht kämpft“, kämpften wir uns im strömenden Regen von Dresden aus Richtung Havelbeg. Wohlwissend das ein hartes Stück Arbeit vor uns lag, denn laut Wetterbericht sollte es in Havelberg nicht besser sondern noch sehr viel schlimmer werden. In Havelberg angekommen erlebten wir eine Überraschung, entgegen aller Vorhersagen und Befürchtungen war der Wettergott in Havelberg wohl ein Triathlet.
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Nach dem die üblichen Vorbereitungen abgeschlossen waren, der Check-In hinter sich gebracht wurde und alle Klarheiten bezüglich der Startzeiten beseitigt wurden, ging es endlich los. Schwimmstart war in der Havel, eine Runde um die Spülinsel. Zu Beginn erst gegen und dann mit der Strömung. Geschuldet dessen, war somit die erste Disziplin schnell vorbei und das Feld immer noch relativ eng zusammen. Die anschließenden zwei Radrunden a 22km, gestalteten sich so mehr und mehr zu einem großen Mannschaftsfahren. Daran konnte auch „ein“ Wettkampfrichter alleine nichts ändern, außer hier und da ein paar Zeitstrafen zu verteilen. Und wie nicht anders zu erwarten, haben auch wir wieder mal eine abgekommen – diesmal soll Christian Hoffmann der Schuldige gewesen sein. Nun ja sei es drum, was Norbert Hennig sagt ist Gesetz. Einzig der zeitweise sehr starke Seitenwind machte dem einem oder anderen zu schaffen. Zum Finale folgten drei Runden a 3,3km rund um den Yachthafen. Am Ende erreichte Team 1 den 5. und Team 2 den 6. Platz in der Mannschaftswertung. Die vom Veranstalter ausgeschriebenen kulinarischen Köstlichkeiten, gab es leider nicht mehr. Außer ein paar Stücken Melone und etwas Durstlöscher gab es nix- Schade!
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Daraufhin machte sich die gesamte Karawane auf um sich vor der langen Heimfahrt noch einmal kräftig zu stärken, um dann Richtung Heimat zu fahren. Verabschieden müssen wir uns heute schon von unserer „letzten russischen Hoffnung“ Fjodor, der sich nun für ein halbes Jahr in Richtung Russland verabschiedet. Wir wünschen ihm viel Spass und sind jetzt schon in freudiger Erwartung auf die Rückkehr „der letzten russischen Hoffnung“.
Also dann, wir sehen und hören uns nach Jena wieder. Wenn es zum letzten Wettkampf dieser Saison geht. Bis dahin bleibt Gesund und sportlich!
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