Masters:
…es war wie immer in diesem Jahr, kurz vor dem Wk hatten wir mit Besetzungsproblemen zu kämpfen. Sascha fehlt schon seit längerem unentschuldigt ;-), bei Elfi war nach Jena und Edinburgh irgendwie der Riemen runter und zu guter Letzt sagte auch noch unsere Hawaii-Geheimwaffe Thoralf wegen Fiebers ab. Also starteten wir in der Besetzung: Gert Fischer, Ottokar Lehmann, Jörg Erlebach und (besonderer Dank an) Holm Große der zwischen zwei Festlichkeiten einsprang.
Also rein ins „Kuschelwasser“ und die etwas kürzeren 1500m abgespult; Gert „the rocket“ Fischer wie immer vornweg, gefolgt von Jörg E. und Holm – Ottokar mit guter Anschlußleistung nicht weit weg. Einige Masters sind da wohl schon mit bei den Männern auf die Strecke gegangen und haben so 5 min gespart. Dann kam es wie es kommen mußte, durch die spätsommerliche Sonneneinstrahlung gab mein VR-Schlauch schon im Wechselgarten seinen Geist auf (wieso ich schon wieder; bei der Challenge in Kopenhagen hatte ich doch erst 4!!! Plattfüße) – Dank schneller Vereinshilfe verlor ich aber nur wenige Minuten. Die Radstrecke unterschied‘ sich dann doch sehr stark von den angekündigten 20 Hm und mutierte trotzdem durch die kleinen Runden zum Mannschaftszeitfahrevent für einige Teilnehmer. Gert und Holm kamen hier am Besten zu Recht und setzten sich im Vorderfeld fest. Auf der gut aufgelockerten und gut bewässerten Laufstrecke war Holm dann mit Laufbestzeit nicht mehr zu halten und lief auf Platz 2 ein. Gert und ich hatten mit den Bedingungen etwas mehr zu kämpfen, schnitten aber mit Platz 6 und 9 solide ab. Der Bringer war Ottokar, der mit einer super Laufleistung (trotz Krampf nach der 2. Runde) den 2. Platz in der Mannschaftswertung sicherte – und damit auch Gesamtplatz 2 in der Liga.
Jetzt haben wir nur ein riesiges Problem! Was ist die Zielstellung fürs nächste Jahr…?
Jörg Erlebach
Die Einzelergebnisse der Männer in der Zusammenfassung:
Team 1: Christian H. (5.); Carsten N. (8.); Martin F. (13.); Alexander M. (24.)
Team 2: Dirk W. (6.); Torsten P. (9.); Sven P. (16.); Dominik D. (25.); Andreas T. (41.)
Am Ende standen beide Teams auf dem Podest der Tageswertung und durften sich mit den
Plätzen 1 und 2 gleich der Teambezeichnung gegenseitig gratulieren. Als Folge daraus
konnte die erste Mannschaft auch ihre Spitzenposition in der Saisontabelle verteidigen und
somit vor dem TV Berlin 09 (2.) bzw. den Kessen Sachsen (3.) die wohlverdiente
Saisonpause antreten.
Nun gilt es die Laufform weiterauszubauen und beim Dresden Marathon über die 10km,
halbe oder volle Distanz die letzten Energiereserven zu mobilisieren.
Bis dahin gute Besserung allen Verletzten und eine erfolgreiche Regeneration dem Rest.
D.W.

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