Zweiter Regionalliga-WK in Birkwitz (Pirna) — ErdingerMannschaften wieder vorn dabei

Den zweiten Regionalligawettkampf dieses Jahres richtete der TV Dresden im Rahmen des Mühlentriathlons selbst aus. Für die Starter bedeutete das: Glänzen, denn die Nähe zur Heimat machte es auch den eigenen Familien und Freunden leicht mal ein Auge auf die in unzähligen Geschichten hoch gepriesenen Leistungen zu werfen. Nachdem der Tag noch mit mäßigem Wetter begonnen hatte, wurde es gegen Nachmittag immer schöner, lediglich der starke Wind, mit dem schon die Jedermänner auf der Radstrecke am Morgen zu kämpfen hatten, ebbte nicht wirklich ab. Von den 4 zu bestreitenden Wettkämpfen stand der einzige Teamstart an. Das hieß, jeder 500m in der Staffel schwimmen und dann in verkehrter Reihenfolge zuerst Laufen und als zweites Radfahren. Zuerst starteten die Damen zu dritt über die Sprintdistanz, dann die Senioren und zuletzt die Herren.

Zumindest für unsere Herren begann bereits das Schwimmen mit einer kleinen Überraschung. Carsten Neise, der vermutete schwächste Schwimmer des Teams startete, um möglich viele Beine vorzufinden, an die er sich anhängen könnte. Jedoch schien das eine Woche zurückliegende Trainingslager auf dem Rabenberg angeschlagen zu haben, denn er erreichte den Wechsel zu Stefan schon als Dritter. Die weiteren Wechsel auf Andreas und Martin ließen aufgrund der inzwischen eingeholten Seniorenmannschaften das Ausmachen einer konkreten Platzierung nicht zu. Also wurde straff losgelaufen. Als die Jungs in der ersten Runde bemerkten, dass sie in Führung lagen, liefen sie in der zweiten Runde etwas lockerer. Auf dem Rad musste dennoch hart gefahren werden, da die möglichen Leistungsdifferenzen zu den anderen Mannschaften nicht bekannt waren und auch trotz der 4 Runden die Übersicht, welche eine Seniormannschaft ist, nicht besser wurde. Stefan hatte die besten Beine und führte besonders hinten raus häufig gegen den Wind. Am Ende gewannen die Männer den 2.’en von 2 Wettkämpfen mit über 2 Minuten Vorsprung.

Die Damen gingen nach dem Schwimmen mit Tina Petzold, Diana Haase und Jana Richter als 3.’e auf die Laufstrecke, wo besonders Diana zu knappern hatte, die bereits am Morgen über gesundheitliche Beschwerden geklagt hatte. Auf dem Rad jedoch, fand sie zu gewohnter Stärke zurück und Tina ließ die beiden Schnelleren ziehen. In einem Fotofinish konnten 2 andere Mannschaften geschlagen werden, so dass es auch abschließend zum 3.’en Platz reichte. Sieger wurden wieder die Wurzener. Insgesamt liegen die Mädels weiterhin auf dem zweiten Platz.

Beim nächsten Start in Storkow gilt für alle: Position halten. Besonders ist da, dass auch die Damen über die Kurzdistanz starten.

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