Triathlonverein Dresden e.V.

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Landesliga die Dritte beim Haselbachtaler Granit-Man (Swim & Run an der Luise)

weiterlesen Der STV rief, und die beiden Landesligamannschaften des TV folgten dem Ruf zum Swim and Run an die Luise. Luise ist in diesem Fall keine rüstige sportbegeisterte Rentnerin welche ein Multisportevent ausrichtet, Nein Luise ist der Name des Steinbruches in Häslich, wo zum bereits 6. Mal ein Swim and Run veranstaltet wird.  (...)
Da die 800m Schwimmen und 8KM Laufen für die Dresdner Triathleten zu wenig sind, radelten einige von uns, auf mehr oder weniger direktem Weg, von Dresden nach Häslich.
Als alle Athleten eintrafen, galt es noch kurz den Wechselplatz einzurichten, was sich in diesem Fall auf das bereitstellen der Schuhe beschränkte. Irgendwie komisch, so ganz ohne Rad, man hat ständig das Gefühl etwas vergessen zu haben. Desweiteren sieht so ein Wechselgarten ohne Räder auch etwas gewöhnungsbedürftig aus. Ein Wettkampf-Format welches Jörg B. quasi auf den Leib geschneidert ist.
Da Jörg im Urlaub die Seele baumeln läßt galt es für Christian, Daniel, Martin, Sven, Curt, Rene, Fjodor, Ingmar, Joachim und meine Wenigkeit die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Beim Schwimmen waren zwei Runden über 400m im klaren, Neoverbots-warmen Wasser zurückzulegen. Nachdem der Schwimmteil nun endlich überstanden war (dem ein oder anderen soll es sogar Spaß gemacht haben) galt es zügig zu Wechseln und ab auf die Laufstrecke über 2 x 4km (dazu später mehr).
Hier ging es gleich die ersten 300m schön bergauf. Der restliche Teil führte auf Waldwegen um den Steinbruch. Unser Team III belegte dann in der Mannschaftswertung auch den 2. Platz. Team II belegte den 4. Platz.
Bei den anschließenden Wettkämpfen startete noch der ein oder andere TV-Athlet. Hier gab es für alle Finisher sowie Platzierten einen Granitstein (ähnlich eines Pflastersteines) mit einer Plakete des S and R. Eine tolle Abwechslung zu den sonstigen Medaillen.
Durch diverse Einsätze und gute Platzierungen hat Familie Christian Pfeifer nun schon fast genug "Finisher-Steine" für eine Garageneinfahrt. Insgesamt bleibt der Wettkampf durchweg positiv in Erinnerung. Das tolle Format, die gute Organisation und das familiäre Flair sind beispielhaft.
Achso: Wie es der ein oder andere schon vermutet hat, ist die Laufstrecke etwas länger. Am folgenden Tag bin ich die Strecke nochmal mit GPS abgelaufen. Die 4,4 KM (pro Runde) lassen auch die Laufzeiten wieder in einem anderen Licht erscheinen. Jetzt gilt es für alle sich körperlich und geistig auf das Final-Wochenende 25./26. August vorzubereiten wo die Regional- und Landesligisten nochmal zeigen was Sie drauf haben.

Euer, Alex

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