Triathlonverein Dresden e.V.

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Starke Präsenz bei der Landesliga in Werdau

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Das Team III der Dresdner Spitzen verteidigte den 2. Platz in der Landesliga, insgesamt liefen
5 Starter der Dresdner Spitzen unter die Top 10
Verdammt zeitig um 06:00 Uhr verließen am 23.06. zwei Kleinbusse die Landeshauptstadt
in Richtung Westen, mit dem Ziel Werdau OT Langenhessen an der Koberbachtalsperre.
Nach einer mehr als reichlichen Stunde Fahrt erreichten die Triathleten der TV Dresden
Spitzen Teams II und III, die ruhig daliegende Koberbachtalsperre. Das Wasser glänzte in der
Sonne und lud eher zu einen Strandspaziergang ein als für einen Triathlon. Daran erinnerten
allerdings die Bojen der Schwimmstrecke, die im Glanz kaum erkennbar waren. Für die Reize
der Natur blieb aber keine Zeit. Bereits 09:00 Uhr sollte das Startsignal erfolgen.
Die Umgebung der Talsperre versprach eine profilierte Radstrecke. Während des Einlaufens
auf Teilen der Laufstrecke um das Wasser zeigte sich, dass die 4,2 Laufkilometer auch nicht
nur geradeaus führen werden.
"Ich zähle von 30 herunter, dann kommt der Startpfiff." "Pfiff." Einige schauten noch
verdutzt, doch es ging tatsächlich schon los. Gemeinsam mit den Startern des Sprinttriathlon
ging es für die Ligateilnehmer in das Wasser der Koberbachtalsperre. 10 Minuten später
saßen die Ersten schon auf dem Rad. Darunter Rico, Jörg, Christian, Max und Dirk. Das
Wassertraining scheint bei den Vereinsmitgliedern des TV Dresden sehr ernst genommen zu
werden.
Die zweite Disziplin ließ dann die Lunge und die Oberschenkel schon etwas mehr brennen.
Bis Kilometer 8 mussten ca. 75 Höhenmeter überwunden werden. Wenn es hoch geht,
geht es auch irgendwann wieder runter. Wer bei der anschließenden Abfahrt auf seinem
Zeitfahrlenker eingenickt war, wurde durch zwei scharfe Rechtskurven aus seinen Träumen
über die Geschwindigkeit gerissen und sah sich auf einem Pflasterweg wieder, der wie die
Zufahrt zur grünen Hölle schien, aber tatsächlich in Richtung Ziel führte.
Nach der Radfahrt zeigten sich die Dresdner Spitzen weiterhin eng beieinander im Feld.
Angeführt von Rico, trafen Dirk, Max und Christian wieder in der Wechselzone ein. Zur
Laufstrecke ist nur so viel zu sagen, O-Ton Jörg, "nicht laufbar", aber gut präpariert. Jede
Wurzel auf den 4,2 Kilometern um die Koberbachtalsperre war entweder rot oder weiß
markiert und jede Steigung mit einem entsprechenden Smiley kommentiert.
Dirk lief als Gesamtzweiter als Erster der Dresdner Spitzen durch den Zielbogen. Mit etwas
Abstand folgten Rico, Christian, Max und Jörg.
Für das Spitzenteam III bedeutete dies Platz 2 hinter dem SC Riesa und vor dem SC DHFK
Leipzig.
Seit kurzem gibt es neben den vier Disziplinen des Triathlon noch eine Fünfte. Das Warten
auf die Siegerehrung. Geschlagene 2 Stunden harrten wir bei philosophischen Gesprächen
unter Zuführung isotonischer Getränke auf den Empfang der Urkunden.
Weiter waren Ingmar (22.), Alexander K. (23.), Joachim (25.), Sven (32.) und Till (34.) an
dem guten Abschneiden der beiden Dresdner Spitzen Teams beteiligt.
Das Mannschaftsergebnis des Spitzenteam II war bis Redaktionsschluss nicht zu erfahren.
Rico
Die weiteren Ergebnisse unter http://www.ziel-zeit.de/ergebnisse/Sachsenliga,+_1_487.pdf
Verdammt zeitig um 06:00 Uhr verließen am 23.06. zwei Kleinbusse die Landeshauptstadt in Richtung Westen, mit dem Ziel Werdau OT Langenhessen an der Koberbachtalsperre. Nach einer mehr als reichlichen Stunde Fahrt erreichten die Triathleten der TV Dresden Spitzen Teams II und III, die ruhig daliegende Koberbachtalsperre. Das Wasser glänzte in der Sonne und lud eher zu einen Strandspaziergang ein als für einen Triathlon. Daran erinnerten allerdings die Bojen der Schwimmstrecke, die im Glanz kaum erkennbar waren. Für die Reize der Natur blieb aber keine Zeit. Bereits 09:00 Uhr sollte das Startsignal erfolgen.
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Die Umgebung der Talsperre versprach eine profilierte Radstrecke. Während des Einlaufens auf Teilen der Laufstrecke um das Wasser zeigte sich, dass die 4,2 Laufkilometer auch nicht nur geradeaus führen werden. "Ich zähle von 30 herunter, dann kommt der Startpfiff." "Pfiff." Einige schauten noch verdutzt, doch es ging tatsächlich schon los. Gemeinsam mit den Startern des Sprinttriathlon ging es für die Ligateilnehmer in das Wasser der Koberbachtalsperre. 10 Minuten später saßen die Ersten schon auf dem Rad. Darunter Rico, Jörg, Christian, Max und Dirk. Das Wassertraining scheint bei den Vereinsmitgliedern des TV Dresden sehr ernst genommen zuwerden.
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Die zweite Disziplin ließ dann die Lunge und die Oberschenkel schon etwas mehr brennen. Bis Kilometer 8 mussten ca. 75 Höhenmeter überwunden werden. Wenn es hoch geht, geht es auch irgendwann wieder runter. Wer bei der anschließenden Abfahrt auf seinem Zeitfahrlenker eingenickt war, wurde durch zwei scharfe Rechtskurven aus seinen Träumen über die Geschwindigkeit gerissen und sah sich auf einem Pflasterweg wieder, der wie die Zufahrt zur grünen Hölle schien, aber tatsächlich in Richtung Ziel führte. Nach der Radfahrt zeigten sich die Dresdner Spitzen weiterhin eng beieinander im Feld. Angeführt von Rico, trafen Dirk, Max und Christian wieder in der Wechselzone ein. Zur Laufstrecke ist nur so viel zu sagen, O-Ton Jörg, "nicht laufbar", aber gut präpariert. Jede Wurzel auf den 4,2 Kilometern um die Koberbachtalsperre war entweder rot oder weiß markiert und jede Steigung mit einem entsprechenden Smiley kommentiert.

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Dirk lief als Gesamtzweiter als Erster der Dresdner Spitzen durch den Zielbogen. Mit etwas Abstand folgten Rico, Christian, Max und Jörg. Für das Spitzenteam III bedeutete dies Platz 2 hinter dem SC Riesa und vor dem SC DHFK Leipzig. Gleich danach folgte schon das Spitzenteam II.
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Seit kurzem gibt es neben den vier Disziplinen des Triathlon noch eine Fünfte. Das Warten auf die Siegerehrung. Geschlagene 2 Stunden harrten wir bei philosophischen Gesprächen unter Zuführung isotonischer Getränke auf den Empfang der Urkunden.
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Weiter waren Ingmar (22.), Alexander K. (23.), Joachim (25.), Sven (32.) und Till (34.) an dem guten Abschneiden der beiden Dresdner Spitzen Teams beteiligt.
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Rico 
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