Triathlonverein Dresden e.V.

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Frauen:

Am Sonntag trafen sich wieder alle um dann nach Jena zu fahren. Um 10 Uhr ging’s los. Susi und Virginie sind auch mitgekommen um uns beim Finale richtig anzufeuern. Und damit wir dabei auch noch richtig viel Glück haben, brachte Susi noch das Maskottchen mit, wo ich mich erst fragte, was das sein soll…? Aber ich muss sagen, dass es uns wirklich Glück brachte :)

In Jena angekommen, packten wir alle Räder aus und viele Leute mussten noch Luft aufpumpen. So langsam wurde ich aber nervös, wann wir denn endlich mal zum Wechselgarten losgehen, denn es war nicht mehr lange bis zu unserem Start und die Männer (die ja auch erst um 15.30 Uhr Start hatten) hatten echt die Ruhe weg. Aber wir haben es dann doch geschafft und haben eingecheckt. Dort erfuhren wir auch, dass Neoverbot ist, was ich als eher nicht so gute Schwimmerin natürlich etwas schade fand… Um 14.05 Uhr war dann der Start für uns Frauen. Schwimmen hieß es als erstes für Annett, welche das auch sehr gut meisterte. Dann musste ich die 500m schwimmen, um zum Schluss Jana abzuklatschen, die es besonders schwer hatte, weil sie nach dem Schwimmen keine Pause hatte, sondern gleich wechseln und mit uns 5km laufen musste. Dafür, dass Annett gesagt hat, sie wäre nicht so gut im Laufen und überhaupt nicht so gut drauf, war das Tempo echt hoch. So konnten wir dann unseren Vorsprung auf die Berliner ausbauen. Da die Laufstrecke so viele Kurven hatte und auf dem Rasenplatz langging, konnte man die anderen auch immer gut sehen. Nach dem Laufen war es dann ein bisschen mehr als 1:45 min. Und ab ging’s dann aufs Rad. Weil Annett und Jana echt gut im Radfahren sind und ich da zwar mithalten aber nicht so schnell fahren konnte, dass ich vorne mit arbeite, durfte ich mich die ganze Zeit hinten im Windschatten ausruhen. Nee, so schlimm nun auch wieder nicht, ich musste eben nur nicht vorne arbeiten, sondern durfte mitfahren :) Wir wurden sowohl beim Radfahren als auch beim Laufen ganz toll von unseren Team-Mitgliedern + Maskottchen angefeuert, was uns natürlich auch noch zusätzlich motivierte…

Wechsel beim Schwimmen Wechsel Damen Lauf - Schwimmen

Während wir beim Laufen gemerkt hatten, dass wir immer weiter von den Berlinern weglaufen, mussten wir beim Radfahren leider feststellen, dass dieser Vorsprung immer geringer wurde. In der 2. und 3. Runde spielten wir sogar schon mit dem Gedanken, dass wir womöglich noch einen Zielsprint machen müssten. Aber in der 4. Runde war der Abstand dann immer noch recht groß, sodass wir uns recht sicher waren, dieses Rennen nach Hause zu fahren. Mit einer Minute Vorsprung fuhren wir dann also zu Dritt über die Ziellinie und jubelten, wie es uns auf dem Rad von Jana gesagt wurde :-)

Nach dem Rennen machten Jana, Annett und ich uns auf zum Wechselgarten, wo sich auch die Zielverpflegung befand. Es gab so viel Kuchen, der so lecker aussah, aber der stand hinter dem Tisch mit dem Trinken und dazwischen standen noch Frauen, um aufzupassen. Und dann fragten wir und bekam jeder genau 2 kleine Stücken Kuchen auf Zuteilung und mit Strich auf die Startnummer. Das war ein bisschen blöd gemacht, aber wenigstens gab’s Kuchen :-)

Die Mädels können auch Radeln ... Siegerehrung - Platz 1

Während die Männer dann schon auf der Schwimmstrecke waren, ging’s los mit der Siegerehrung. Diesmal gab es für uns als Sieger sogar einen Beutel, wo eine Bier-Rad-Trink-Flasche drin war und eine Rose. Die Siegerehrung für das Gesamtergebnis war dann auch gleich, wo wir noch einen Pokal mit russischem Konfekt bekamen, was auch gewöhnungsbedürftig war… Nach der Siegerehrung schauten wir noch bei den Männern zu und motivierten sie auf der Lauf- und Radstrecke. Und abends nach ihrer Siegerehrung und einem anstrengenden Tag ging es dann über Umwege (zu den gelben Engeln) wieder nach Dresden zurück.

Anna
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Radtraining

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