Triathlonverein Dresden e.V.

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RL-Ost Jena: Sieg und Niederlage

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weiterlesen Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss einer erfolgreichen Saison 2011 in der Regionalliga Ost für alle Mannschaften der Dresdner Spitzen. Die Frauen bleiben herausragend und verteidigen ihren Titel in der Gesamtwertung. Die Masters erreichen nach Abschluss der vier Wettkämpfe einen resektablen 2. Platz. Das Herrenteam 2 springt nach dem Gesamtsieg des Team 1 2010 in die Presche und wird Gesamt 6. Nun der Reihe nach (...)
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Zum Ligafinale ging es nach Jena. Entgegen des restlichen Ligaprogrammes musste nach dem Schwimmen gelaufen werden. Die letzte Diziplin des Dreikampfes war das Radfahren in Form eines Mannschaftszeitfahrens.

Die Frauen umrundeten den Bojenkurs im Schleichersee drei Mal, die Masters und Männer je vier Mal. Geschwommen wurde als Staffel. Der Wechsel erfolge publikumswirksam, mit einem 50 Meter Sprint zwischen Ufer und Wechselplatz. Zuerst startete pünktlich um 14 Uhr unser Mastersteam, 5 Minuten später das Frauenteam. Die beiden Männerteams mussten sich eine halbe Stunde länger gedulden und gingen erst 15:30 Uhr an den Start.

Offensichtlich dem Alter wegen, durften die Masters, trotz relativ gemütlicher 20 Grad! Wassertemperatur, einen Neoprenanzug überziehen. Gerechnet hatte von den Herren anscheinend nur Gert mit dieser Möglichkeit. Zugunsten von Holm verzichtete er aber auf seine Gummihülle und schwamm trotzdem das Masterfeld als letzter Schwimmer von hinten auf. Leider rächte sich die souveräne Schwimmleistung beim Laufen und Radfahren. Toralf, Bernhard und Holm erreichten für das Dresdner Spitzenteam das Ziel und sicherten den 4. Platz bei diesem Wettkampf. In der Gesamtwertung der Liga erreichten die Herren und Elfi, die leider in Jena verletzt zuschauen musste, den 2. Platz.

Unseren Damen gingen in souveräner Manier zu Werke. Bereits auf der Laufstrecke zogen Annett, Jana und Anna an der Spitze des Mannschaftsfeldes einsam ihre Runden. Zu dritt ging es auf der Radstrecke im Eilzugtempo dem Tagessieg entgegen. Damit war der Gesamtsieg der Regionalliga Ost in Sack und Tüten. Bei der Siegerehrung verstärkten Virginie und Susi die Entgegennahme des schweren Siegerpokals.

Das Männerteam 2 zeigte auch beim letzten Wettkampf, dass es dieses Jahr eigentlich die Nr. 1 ist. Christian, vor dem Schwimmen noch geduldig auf der vorletzten Position auf den Wechsel wartend, bringt die Mannschaft bis auf Platz 6 vor. Auf dieser Positon laufen Poul, Fjodor, Christian und Torsten durch die 4 Runden. Die 8 Radrunden nutzten die Jungs um sich bis auf Position 4 vorzuarbeiten. Dies ist für Team 2 die beste Platzierung die je bei der Regionalliga erreicht wurde. In der Mannschaftswertung blieb als beste Männermannschaft dem Team Dresdner Spitzen 2 der respektable 6. Platz.
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heiße Diskussionen um das Ligafinale Männer I beim Wechsel Lauf - Rad
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Team 1, durch die drei vorangegangenen Wettkämpfe arg gebeutelt und von einer Spitzenplatzierung weit entfernt, gab sich dennoch nicht geschlagen. Die Schwimmstrecke wurde beherzt in Angriff genommen. Allerdings trieb die Motivation Carsten zu kleinen Umwegen. Auf der Laufstrecke wurde mit aller Macht versucht diesen Umweg wieder aufzuholen. Dieser Anstrengung musste Alexander, der sich dabei den Fuß umknickte, mit der Aufgabe auf der Radstrecke Tribut zollen. Hoffi und Carsten zogen Micha als Lokomotiven abwechselnd dem Ziel entgegen. Als Platzierung im Wettkampf sicherte sich Team 1 Platz 6.

Nicht zu schlagen waren die Jungs vom OSSV Kamenz. Auch bei diesem Wettkampf zeigten sie, wer derzeit Herr der Liga ist. Mit deutlichen Vorsprung ging es dem Tagessieg bei den Männern entgegen. Dies bedeutete gleichzeitig der Gesamtsieg der Regionalliga Ost 2011.

Auch in Jena gab es wieder unverständliches Kopfschütteln über die Auslegung der Wettkampfregeln. Leidtragende waren dieses Mal Die Kessen Sachsen. Deutlich schneller überholten sie auf der Radstrecke das Rad'n Roll Team. Dieses nutzte die Gelegenheit und den Windschatten der Kessen Sachsen, um kurz vor dem Ziel auf Position zwei zu fahren. Eine Zeitstrafe gab es allerdings nicht, weil durch die auf der Strecke eingesetzten Kampfrichter der Verstoß nicht mit einer schwarzen Karte angezeigt wurde.

Ein großer Dank gilt dem >>Autohaus Dresden Reick<<, welches die gesamte Saison mit Autos für den Transport unter die Arme griff.

Rico

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