Triathlonverein Dresden e.V.

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Des Kaisers neue Kleider

Sitec Systems unterstützt die Bundesligamannschaften des TV Dresden mit neuen Radhelmen.

„GameChanger“: Wenn eine Firma einem ihrer Produkte diese klangvolle Modellbezeichnung gibt, muss sie sehr überzeugt von dessen Performance sein. Die deutsche Firma für präventive Sicherheitstechnik ABUS beschreibt ihr GameChanger-Modell dann auch konsequenterweise als „den ultimativen Helm für den professionellen Radrennsport“.

Wenn auf der anderen Seite eine mittelständische Firma eine Badewannenladung dieser ultimativen Helme einem Triathlon-Bundesligateam spendet, dann muss sie überzeugt von dessen Qualitäten sein. Gibt‘s nicht? Ohh, doch! Die Dresdner Firma Sitec Systems, deren Geschäftsführer Henning Siegel selbst leidenschaftlicher Triathlet ist, stattete die Frauen und Männer des Dresdner Spitzen Triathlon Teams mit eben diesen Helmen aus. „Ich finde, dass man als erfolgreicher Unternehmer einen Teil des Gewinnes für gesellschaftlich sinnvolle Unternehmungen abgeben sollte. Sport im Verein ist eine solche sinnvolle, soziale Tätigkeit und verdient Unterstützung. Warum Triathlon? Klar, weil ich selber dabei bin und mich mit diesem Sport identifizieren kann. Aus diesem Grund unterstützt mein Unternehmen ohne Zweckbindung den Breitensport im TV Dresden“, führt Henning Siegel aus. Er ergänzt: „Mich begeistert aber insbesondere, dass unser kleiner Verein mit seinen eingeschränkten Mitteln in der Triathlon-Bundesliga mitmischt. Die Helme sollen vor dem Hintergrund der Corona-Saison frische Motivation für zukünftige Aufgaben bringen.“

Diese Unterstützung wurde dankend angenommen, kamen die Helme doch rechtzeitig zum letzten Rennwochenende der Bundesliga an. Bei den Rennen der 2. Bundesliga in Erkner sowie der 1. Bundesliga in Saarbrücken wurden die Helme sofort ihrer Feuertaufe unterzogen. Altmeister Michael Grahl fasst seine Begeisterung für das neuen Equipment recht treffend zusammen: „So blöd, wie es klingt, aber da fällt mir nur eine alte Fußballweisheit ein: Wenn der Schiri auf dem Platz nicht auffällt, ist es ein guter Schiri! So ähnlich war es mit dem Helm: Aufgesetzt, losgefahren, abgesetzt. Das Ganze ohne Probleme beim Schließen bzw. Öffnen des Riemens und ohne Drücken. Super!"

Björn Scheibner, Leistungssportwart und Materialfuchs des Dresdner Spitzen Triathlon Teams, äußert sich ebenfalls begeistert:  „Der GameChanger Helm zeichnet sich durch einen geringen Luftwiderstand aus und kann den Sportlern auf der Radstrecke einen kleinen Vorteil verschaffen.“ Letztendlich ist das Thema „marginal gains“, welches professionelle Radteams seit mehreren Jahren verfolgen, inzwischen auch im Hochgeschwindigkeits-Triathlon angekommen. Hierbei geht es darum, dass viele kleine Verbesserungen insgesamt einen relevanten Vorteil ergeben. Neben den klaren Performancevorteilen sieht Björn aber noch einen anderen Aspekt:

„Die Abus GameChanger Helme erhöhen die Sichtbarkeit der beiden Mannschaften und verbessern unsere Außenwirkung durch ein einheitliches Auftreten. Weiterhin soll durch die einheitliche Ausstattung mit hochwertigem Material die Motivation gesteigert und das Mannschaftsgefüge weiter gestärkt werden.“

Lieber Henning, liebes Team von Sitec Systems, wir bedanken uns recht herzlich für das Vertrauen und die Unterstützung!

 

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