Triathlonverein Dresden e.V.

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Saisonauftakt der Regionalliga Ost 2019 in Gera

Spätestens wenn sich die Sonne wieder vermehrt zeigt und die Natur in voller Pracht grünt und blüht sind wir Triathleten bei fast täglichem Training an der frischen Luft zu finden.

So ist es auch wenig verwunderlich, dass mit steigender Formkurve der Beginn der Regionalligasaison sehnlichst erwartet wurde. Umso schöner war es dann am vergangenen Wochenende (25. und 26. Mai) wieder ins Renngeschehen einzugreifen und das direkt mit einem neuen Rennformat. Ob wir nach der Saisonpause noch wissen wie Triathlon geht und wie es um den momentanen Leistungsstand der Mannschaft steht, erfahrt ihr in den kommenden Zeilen.

Ein Triathlon mit seinen verschiedenen Disziplinen sorgt zwangsläufig für ein gewisses Maß an Abwechslung. Wer denkt das wäre nicht zu toppen irrt. So war das Rennformat in Gera für die meisten von uns neu. Am Samstagnachmittag ging es mit dem ersten Streich, einem Swim&(Berg)Run, los. Am darauffolgenden Sonntag starteten alle Athleten bei einem Jagdstart mit den Zeitabständen des Vortags in einen Supersprinttriathlon. Ich empfand die Rennen zum einen als super spannend und zum anderen hat es richtig Spaß gemacht mit Frauen, Masters und Männern des Dresdner Spitzen Triathlon Teams wieder auf Reise zu gehen.

Durch die Bank weg gelang es dem Frauen-, Master- und den zwei Männerteams sich beim SwimRun in eine vielversprechende Ausgangslage zu bringen. Das 700m Schwimmen im Hofwiesenbad war dabei nicht überaus aufregend, der darauffolgende 5km Berglauf schon eher. Der Name ist hier wirklich Programm. Nach meinem etwas zu gemütlichem Schwimmen fand ich mich am Anstieg in einer langen Perlenkette von Läufern wieder. Als Leichtgewicht soll man Berge sehr gut hochkommen munkelt man. Naja, ich sag mal so, es hat sich nicht schnell angefühlt, die Lunge hat gebrannt, aber ein paar Plätze konnte ich immerhin gutmachen. Immer mit von der Partie waren Marco und Philipp, die sich genauso gequält haben, um eine gute Position für den zweiten Tag zu erreichen.

Beim gemeinsamen Abendessen mit all unseren vier Teams wurden die Speicher aufgefüllt und die Erlebnisse und Zwischenstände nach Tag 1 reichlich diskutiert. Anschließend ging es für die meisten von uns zum Übernachten in eine Turnhalle. Dort wurden die Schlafplätze aufgebaut und das Material für den abschließenden Wettkampf vorbereitet. Die Nacht war wie erwartet nicht die Beste, dafür aber das gemeinsame Frühstück am nächsten Morgen umso schöner.

Früh um 08.30h gingen zuerst die Masters ins Rennen. Hier konnte sich Jochen Ubbelohde den 3. Platz sichern. Das Masters-Team erreichte insgesamt den 6. Platz. Wenig später gingen auch die Frauen ins Renngeschehen. Nach einem vielversprechenden ersten Tag konnten die drei Bundesligaraketen Pauline Neidel, Jana Richter und Anna Heyder souverän die Plätze 1 bis 3 belegen. Das damit der 1. Platz in der Gesamtwertung gesichert wurde, ist hier schon fast überflüssig zu erwähnen. Zu guter Letzt gingen die Herren auf die Jagd. Besonders dank einer grandiosen Radleistung konnten die Männer von Team 1 noch einige Plätze gutmachen und somit dank einer starken Teamleistung (Plätze 3, 5, 9, 10) auch die Mannschaftswertung gewinnen. In der Einzelwertung gleich im ersten Rennen auf dem Podium zu stehen war für mich ein absolutes Highlight. Das zweite Männerteam landete mit einer ebenfalls guten Mannschaftsleistung auf dem 8. Platz.

Insgesamt war das Wochenende in Gera ein toller Einstand in die Saison und macht Freude auf mehr. Wir würden uns freuen, im nächsten Jahr wieder beim Powertriathlon in Gera an den Start zu gehen. Es ist ein super Event mit toller Organisation, vielen begeisterten Helfern und einer Zielverpflegung die seinesgleichen sucht.

Hier findet ihr die >>>Ergebnisse<<<.

Hier findet ihr noch mehr >>>Bilder<<<.


Sport frei,

euer Björn

Radtraining

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