Triathlonverein Dresden e.V.

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Warmup zum IRONMAN 70.3 Kraichgau

Die Triathlon-Saison hat in Sachsen kaum angefangen, da findet am Sonntag bereits ein erstes Highlight statt.

Für die einen ist es der Eierman SiebzigPunktDrei Kraichgau, für andere ist es die Ostsächsische Meisterschaft über die Mitteldistanz. Mit René Jordan, Jörg Erlebach, Rajko Sickert, Michael Grahl und Nico Pietsch wirft der einzigartige Triathlonverein Dresden e.V. gleich einen ganzen Sack voll hungriger Triathleten in den Ring. In der Herausforderecke steht unter anderem Sebastian Kienle, Andi Boecherer und Marcus Thomschke (OSSV Kamenz). Aus diesem Anlass hat die Redaktion von www.triathlon-dresden.de ihre Außenreporter los geschickt und folgende Stimmen von der Pressekonferenz eingefangen:

 

Rajko sagte uns: „Die Vorbereitung lief ganz okay, von einigen Erkrankungen mal abgesehen. Das Wetter der letzten Wochen lässt diesbezüglich leider auch keine Ausreden zu … Auch ein Kälterennen scheint nicht anzustehen. Es sollte also alles passen. Ziel ist es, an meine Leistung vom ICAN Nordhausen im Spätsommer des letzten Jahres anzuknüpfen.

Was sonst so geschah: Gestern Abend war unsere Anreise und davor arbeiten angesagt. Heute gab es mit Markus ein kurzes Radfahren und dann mit Sylvia das Abfahren der kompletten Radstrecke mit dem Auto. Vorhin sind wir noch etwas schwimmen gewesen. Ich denke, die Form sollte gut sein. Am Sonntag wissen wir mehr.“

 

René gab folgendes Statement ab: „Für mich ist der Ironman 70.3 Kraichgau die erste Mitteldistanz, nachdem ich vor fast sechs Jahren meinen ersten Triathlon in Hamburg absolviert hatte. Ich fühle mich sehr gut vorbereitet, auch wenn nicht alles nach Plan verlief: die eine oder andere Erkältung, das neue Rad, das mit 8 Monaten Lieferzeit nun doch noch zum Wettkampf geliefert wurde.

Aber wenn alles glatt laufen würde, wäre ja auch was faul. Das Training hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte die Leistung beim City Lauf und dem Spreewaldmarathon gut testen.
Ich hoffe, dass es ein guter Einstand für mich wird und bin gespannt auf das Laufen auf der bergigen Strecke. Das Rennen dient mir dem Ausprobieren.“

 

Michael sieht die Sache so: „Also eigentlich wollte ich es nochmal richtig krachen lassen (Hawaii Quali.), aber leider war ich gefühlt 96 x krank seit Februar. Ich gebe mir trotzdem Mühe. Mal sehen was rauskommt, will irgendwie locker bleiben! Der erste Eindruck vom WK-Umfeld ist sehr positiv. Nicht so viel Stadt und die Leute in unserer FeWo Nachbarschaft sind auch sehr nett und dem Triathlon aufgeschlossen. Der WK wird die Vorbereitung für Erfurt…“

 

Liebe Fans drückt den Männern eure Daumen. Möge der Bessere Sachsenmeister werden. Den Wettkampf kann man auf der Live Coverage verfolgen.

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