Triathlonverein Dresden e.V.

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Fast Five: Henning Siegel

Denk ich an Henning, denke ich an einen hilfsbereiten und engagierten Mitmenschen. Ich denke an einen erfolgreichen Unternehmer, der viel Verantwortung für seine Firma und Angestellten trägt. Ich denke an einen begeisterten Familienmenschen. Ich denke an ein Vereinsmitglied, das ich nur selten beim Training sehe, das aber trotzdem ein wichtiger Anker und Treiber im Verein ist.

Henning findet Vereinsleben so richtig gut und wendet seit vielen Jahren hingebungsvoll die Grillkäse und Würstchen bei unserer Vereinsveranstaltung 2XDuathlon.
Außerdem nimmt er gesellschaftliche Verantwortung durch eine kontinuierliche finanzielle Unterstützung des weltbesten Triathlonverein Dresden wahr. Zahlreiche Projekt im Nachwuchs-, Breiten- und Leistungssport konnten wir in den letzten Jahren mit dieser Hilfe umsetzen. Jüngste Beispiele sind das Vereinsfahrzeug und einheitliche Helme für die Bundesliga-AthletInnen.

Aber lest selbst was Henning zum Triathlon brachte, was seine Firma Sitec Systems macht und ihn sonst noch so antreibt.

  1. Seit wann bist du Vereinsmitglied und wie bist du zum Triathlonverein Dresden gekommen?

    Mitglied bin ich seit 2015 und wie immer spielt der Zufall eine Rolle. Ich hatte schon früher an Triathlon Wettkämpfen teilgenommen, meist in irgendwelchen Staffeln. So war ich beim Knappenman dabei als der noch am Knappensee war und die O-See hatte ich auch schon probiert. Aber irgendwie hat es nie gezündet. Im Laufe der Jahre war dann Rennradfahren und das Laufen wichtiger und mehr geworden. Eines Tages fragte uns unsere Nachbarin ob wir nicht Lust hätten beim Knappenman eine Halbdistanz-Staffel mitzumachen und da hat es dann gezündet. Da dachte ich mir, dass das genau mein Ding ist, wenn ich das Schwimmen mal ausblende. Also war das Ziel klar: Moritzburg im nächsten Jahr. Beim 2XDuathlon habe ich mir dann mal den Verein angeschaut und dachte mir, dass ich da richtig bin.

  2. Wie schaffst du es Firma, Familie und Sport unter einen Hut zu bekommen?

    Nur durch gutes Zeitmanagement und ein verständnisvolle Frau, die aber eben auch sehr sportlich ist und daher versteht, das es ohne Sport nicht geht. Wobei ich da auch klar unterscheiden muß: die Vorkindzeit und die Jetztzeit. Ohne Kind war das alles recht einfach. Wir sind viel zusammen Rad gefahren und zusammen schwimmen gegangen. Laufen sowieso. Jetzt muß ich schauen wie ich allen gerecht werden. Wobei die Reihenfolge klar ist: 1. Familie, 2. Firma 3. Sport.

  3. Hast du einen Lieblingswettkampf? Wenn ja, welcher ist es?

    Es sind zwei Lieblingswettkämpfe: Als Saisonstart auf jeden Fall Moritzburg. Zuerst bizarres Schlammbaden im Schlossteich, aber dann eine schöne Radstrecke und eine abwechslungsreiche Laufrunde.

    In der Crossvariante klar die O-See. Ein tolles Event, immer super organisiert. Macht einfach Spaß.

  4. Was motiviert dich den Triathlonsport (als Sponsor) zu fördern?

    Ich habe den Triathlon für mich entdeckt und habe viel Freude daran. Der Verein macht eine gute Arbeit. Durch meine Firma habe ich die Möglichkeit den Verein finanziell zu unterstützen, auch als Ausgleich weil es mir an der Zeit fehlt, mich stärker persönlich einzubringen.

5. Als Abschluss noch einmal ganz kurz: Fast-Five zu Sitec Systems

  1. Was macht ihr?

    Wir entwickeln, fertigen und vertreiben Telematikgeräte

  2. Was ist ein Telematikgerät:

    Steuergeräte in Fahrzeugen oder stationär, die Daten sammeln, vorverarbeiten und übertragen. Unsere Geräte sind in allen Flurförderfahrzeugen der Marken STILL und Linde zu finden. Aber auch in MAN Trucks, in Steuerungen von SIEMENS und in sehr vielen ÖPNV Fahrzeugen. Neu ist das Gebiet Akku-Lade und Energiemanagement für E-Fahrzeuge.

  3. Wer macht das?

    Wir sind ca. 20 Mitarbeiter, die meisten Informatiker oder Elektroniker. Wir sitzen hier in Dresden, sowie rund um Berlin.

  4. Was sind da die Aufgaben?

    Wir entwerfen die komplette Elektronik, pflegen dazu unser Linux OS und schreiben Anwendungen, die dann auf den Geräten laufen. Außerdem konstruieren wir die Gehäuse für die Geräte und die für die Fertigung notwendigen Testsysteme.

5. Wo produziert ihr?

Gefertigt werden die elektronischen Baugruppen und Gehäuse in Deutschland. Der Endtest und die Personalisierung findet in Dresden statt.

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