Triathlonverein Dresden e.V.

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Fast Five: Sophie Schumann

In der beliebten Reihe "Sophie-Quartett" möchten wir euch heute unsere Bundesligarakete Sophie Schumann vorstellen. Geboren und aufgewachsen ist Sophie in Cottbus und wechselte für das Abitur an den Bundesnachwuchsstützpunkt nach Potsdam.

 

Mit Triathlon Potsdam, einem der Top-Teams, konnte sie reichlich Erfahrungen und Erfolge in der Triathlon Bundesliga sammeln. Nach dem Abitur befindet sie sich nun in einem anspruchsvollen Studium der Bundespolizei.
Dass sie Studium und Leistungssport gut zusammen bringt, zeigte sie bei den beiden Bundesligarennen Swim&Run und Saarbrücken. Außerdem konnte sie den F60-Triathlon über die olympische Distanz zum zweiten Mal in Folge gewinnen. Wir freuen uns mit Sophie eine fleißige Athletin und echte Frohnatur im Team zu haben, die viel Bundesliga-Erfahrung und große Schwimmkompetenz mitbringt.


Und nun viel Spaß mit Sophie und ihren Fast-Fives

  1. Was war dein erster Triathlon?

    Meinen ersten Triathlon habe ich in der 5. Klasse, also mit 10 Jahren, beim eg-Wohnen Schülertriathlon in Cottbus bestritten.

  2. Wie bist du zum Triathlon gekommen?

    Im Alter von 6 Jahren habe ich mit dem Schwimmtraining begonnen. Meine Lieblingsschwimmart war da allerdings das Brustschwimmen, was bekanntlich ja im Triathlon nicht das Optimalste ist. Im Brustschwimmen bin ich dann sogar mehrere Male Landesmeisterin geworden. In der 7. Klasse, also im Alter von 13 Jahren, wurde ich dann von einem Sportlehrer meiner Schule angesprochen, ob ich nicht mal Lust habe, beim Triathlontraining des TSV Cottbus vorbei zu schauen. Nach eins, zwei Trainingseinheiten im Verein hat mich mein Trainer (Jörg Piazena) mit nach Potsdam zum Kadertest genommen. Dort bin ich dann gleich in den Landeskader aufgenommen worden, so dass schließlich mein Ehrgeiz für den Triathlonsport geweckt wurde.

  3. Was hattest du als Saisonhöhepunkt geplant?

    Diese Saison sollte das Hauptaugenmerk auf den Bundesligarennen liegen, allen voran den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf. Außerdem war das Ziel, wieder mindestens eine olympische Distanz erfolgreich zu bestreiten.

  4. Du bist ja ein Neuzugang im Dresdner Spitzen Triathlon Team. Was hat dich von uns überzeugt und was macht für dich die Triathlon Bundesliga aus?

    In den letzten vier Jahren bin ich ja für das Team aus Potsdam gestartet, das heißt, ich konnte schon einige Erfahrungen in der Bundesliga sammeln. Da ich im letzten Herbst Potsdam verlassen habe, da ich mit der Schule fertig war und mit meinem Studium begonnen habe, hatte ich Lust ein neues Team kennenzulernen. Das Dresdener Team bot mir die Möglichkeit weiterhin in der Bundesliga zu starten, ohne groß Leistungsdruck auszuüben. Das macht es auch leichter, da natürlich gerade zu Beginn meines Studiums es schwer zu sagen war, was ich an Trainingspensum, gerade z.B. über den Winter, schaffen werde.

  5. Wie sieht dein Lieblingstraining aus?

    Ob ich das Training gerne mache oder nicht hängt tatsächlich oft von meiner Tagesform ab. Aber was ich eigentlich immer gerne mache, zumindest bei halbwegs angenehmen Wetter, ist ein langer ruhiger Dauerlauf, meist so zwischen 15 und 18 km. Am liebsten laufe ich dann durch den Wald, um entweder den Kopf vom Alltag abzuschalten oder auch gerne mal in Begleitung durch meine Familie oder Freunde, um nebenbei z.B. sich zu unterhalten. Wenn ich mich dann mal etwas mehr auspowern möchte, dann am liebsten Tempoläufe in den verschiedensten Formen. Am besten finde ich 200er, dann laufe ich z.B. 2x8x200 oder 2x10x200.

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