Triathlonverein Dresden e.V.

Zum Crosstriathlon mit Profikulisse befragten wir Rika...

Hallo Rika, ein weiteres Wettkampfwochenende liegt hinter dir. Sag mal, was bei der O-See-Challenge so los war?

R: Als die Erwachsenen ins Ziel gekommen sind, waren sie sehr dreckig!

 

Warum war das so?

R: Weil sie durch ganz viele Pfützen gefahren sind?

 

 

 

Nun, ihr habt ja auch ein Crossrennen absolviert. Haben die Pfützen bei euch gefehlt?

R: Da waren ein paar Pfützen. Da ich dachte, ich könnte darin versinken, bin ich daran vorbei gefahren.

 

 

Und sonst, wie waren eure Strecken?

R: Gut. Der Start war ziemlich leicht. Das war als würde man ins Wasser fliegen. Beim Schwimmen war dann genug Platz. Nur meine Freundin Anastasia hat immer wieder ein Junge an den Füßen unter Wasser gezogen.

 

 

 

Wie war der Wechsel?

R: Da konnte ich vier andere Kinder überholen. Dann war ich beim Losfahren hinter dem ersten Mädchen, das sagte zu sich selbst: „Ich kann nicht mehr.“ Da habe ich mich gewundert. Die Radstrecke war nicht so schwer. Ich habe immer versucht am Führungsfahrzeug dran zu bleiben. Einmal habe ich den fast überholt.

 

 

 

Nach dem Radfahren lief es ja nicht gleich rund, was war da?

R: Da bin ich den falschen Weg gelaufen. Da waren 3 Wege und ich wusste nicht, welchen ich rennen sollte. Ein Mann hat mich aber gleich über den Zaun auf den richtigen Weg gehoben. Das Rennen war ein bisschen schwer. Da tat schon alles ein bisschen weh. Ein Junge kam aber von hinten und ich musste wieder ein bisschen schneller machen. Am Ende sogar einen Vollsprint, damit er mich nicht überholt.

 

 

Wie lief es bei den anderen Kindern aus dem Verein?

R: Anastasia war gar nicht weit hinter mir. Die hat beim Radfahren und Laufen einige überholt. Sie wurde 2. Mädchen. Adam wurde bei sich vierter und Finn, Hannah und Stan sind nah beieinander gewesen. Marleen war 3. Mädchen in ihrer Altersklasse und Luke war auch zufrieden.

 

 

 

Was hat dir an der Veranstaltung sonst so gefallen?

R: Man konnte viele kostenlose Sachen machen. Zum Beispiel an einer Hängeleiter auf einen hohen Kran klettern oder auf Schneematten den Berg runterutschen.

 

 

 

Machst du nächstes Jahr wieder mit?

R: Ja. Natürlich.



Vielen Dank für das Interview!

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