Triathlonverein Dresden e.V.

 

Gnadenlos brennt die Sonne auf träge Leiber,

 
ölig triefende, massige Leiber.
 
Die Stille des Windes lässt ein jähes Kinderlachen über dem heißen Sand vertrocknen.
 
Wehrlos gewachsen, sengt es staubblassen Bäumen das Grün aus den Blättern.
 
Selbst Wasser ist nur noch ein Hauch,
 
ein verdampfter Gedanke,
 
ein besiegter Antagonist hungriger Hitze.
 
Nichts
 
bewegt sich.
 
Moment!
 
 
Auch wenn das Sinnen an solch einen morbiden Zustand seelische Nahrung todessüchtiger Pessimisten sein mag, ist er dem Sportler in Wahrheit nur eine Herausforderung, der es angepasst zu begegnen gilt.
 
 
Ja es war heiß. Na und! Ohne Bewegungung gehts dennoch nicht.
 
 
Beim 3. Fish or Dog hießen die Disziplinen daher Vorkühlen, Aufbrennen, Zwischenkühlen und Nachbrennen.
 
 
Denn es musste 2 Mal in Folge geschwommen und gelaufen werden.
 
 
Die erste Runde wurde im Jagdmodus absolviert. Näher zur "Alters-"Hauptklasse liegende AK verfolgten die jeweils jüngeren und älteren, so dass alle vergleichsweise dichtgedrängt ins Ziele liefen.
 
 
Im zweiten Durchgang gab es für Traditionalisten noch den Massenstart, der aber nicht minder Spaß machte.
 
 
Die kurzen Strecken (Kinder bis 11 Jahre: S:80m + L:400m und alle ab 12 Jahre: S:500m + L:2,6km) erforderten knackige Performance, schnelle Wechsel und Laktattoleranz.
 
 
Für die Wertungen wurden zum einen die alters- und geschlechtskorrigierten Zeiten addiert,
 
 
wobei sich Heleen Gebauer aus Riesa als Gesamtsiegerin vor den Dresdnern Christian Pfeifer und Max Gaumnitz platzierte.
 
 
Zum anderen wurden männlich / weiblich getrennt die Nettozeiten addiert.
 
 
Christian gewann hier vor Max und David Hoffmann aus Gera. Schnellste Dame wurde Annett Finger aus Dresden, vor Amy Bernhardt (RIE / DD) und Anne Samper aus Dresden.
 
 
Bei den Kindern siegte in der AK-Gesamtwertung Lenny Quast vor Marleen Matthes und Luke Holtz (alle Dresden).
 
 
Die Nachbereitung des Großereignisses erfolgte bei leckerem Kuchen und standesgemäß bei Bratwurst und Fischstäbchen.
 
 
Dank vor allem an die Einkäufer, Streckenbauer, Anmeldebüroisten, Zeitnehmer, Rettungsschwimmer, Anfeurer, Auswerter, Grillmeister, Kuchenbäcker und Streckenabbauer, Kinderbehüter, die Fotografin und last but not least, die Teilnehmer!
 
 
Einen schönen Sommer noch und erfolgreiches Wettkämpfen!
 
 

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