Triathlonverein Dresden e.V.

Am 02.11.2014 trafen sich 60 verrückte Sportler in der jungen Heide um eine kurze und knackige Herzkreislaufbelastung durchzuführen.

Egal ob jung, ob alt, ob weiblich oder männlich alle waren vom TV Dresden herzlich willkommen. Nach nun mehr einem Jahr trafen sich alle mit Rang und Namen im Triathlonbereich am Boxdorfer Weg zu einer Veranstaltung, die wie ich finde immer beliebter wird. Es erschienen zum Beispiel, die in der Region bekannten, Susi Pawel ihrerseits Quadrathlonweltmeisterin und Sebastian Guhr AK Europameister im Triathlonbereich über die Langdistanz. Somit war eine gewisse Professionalität gegeben und viele Teilnehmer erwärmten sich vorbildlich. Sie erkundeten die Wettkampfstrecke, so dass nichts schief gehen konnte. Die Wege waren mustergültig ausgeschildert.

10:45 wurde es dann Ernst, aber für viele stand der Spaß auch im Vordergrund.

Der Start verlief ohne weitere Probleme, doch die Spitzengruppe hatte leichte Orientierungsprobleme, denn die erste Runde wurde entgegen der eigentlichen Laufrichtung bewältigt. So kam es für einige Athleten zu Extrametern. Da man aber so oder so im November an der Grundlagenausdauer arbeiten muss, wurde der Umweg gerne in Kauf genommen um zusätzliche Trainingsreize zu erzielen.

So wurde das Feld bunt durcheinander gemischt und es gab am Anfang keine richtigen Favoriten, die sich absetzen konnten. Sowohl im Männer-, im Mixed- und im Frauenbereich wurde gekämpft bis auf Messers Schneide . Einige versuchten durch optimierte Wechsel Zeit heraus zu holen . Dies gelang Torsten Pawel nur bedingt. Er vermaß die junge Heide. Doch auf Susi war Verlass. Die Quadrathlonweltmeisterin führte das Mixedteam "Pawel Racing - Bikeland 262" wieder zurück auf die Siegerstraße.

Auf dem Rad entbrannte ein erbitterter Kampf um die Führung zwischen dem einheimischen Team „Die Andis“ und dem auswärtigen Team „Keine Gnade für die Wade“. Toni Brunner und Philipp Heisch hatten sich am Ende der letzten Radrunde einen kleinen Vorsprung herausgearbeitet. Doch durch eine sehr stark subinierende Laufweise von Toni konnten Andre Zais und Andreas Jalowi doch noch gewinnen.

So konnten im Zielbereich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe verarztet werden. Torsten und Toni erfreuten sich an der zielgerichteten Betreuung des Krankenwagens.

Die anderen konnten sich an dem reichhaltigen Kuchen- und Rosterbuffet ergötzen. Auch am Grill war Prominenz geladen: Mit Danny Friese war der schnellste Grillmeister im Triathlon am Start.

So traf sich das Who is Who in einer sehr geselligen Runde mit Speis und Trank. Anschließend wurde die Siegerehrung durchgeführt . Hier wurden die Sieger und Platzierten geehrt, wobei Baustel und sein Schwiegerpapa seit Oktober nichts anders mehr taten als die Siegertrophäen zu fertigen. Danke dafür! Sie können sich sehen lassen. Die Preise vom Dresdner Laufsportladen und dem Bikeland 262 wurden dann durch Losung an die Betreffenden verteilt. Eine schöne Geste, wie ich finde. So wurden auch die Nachwuchsathleten des TV Dresden , die sehr zahlreich erschienen waren, nicht außen vorgelassen.

Als Resüme kann man stehen lassen: Es war eine liebevolle organisierte Veranstaltung mit Spaß, Freude und vielleicht etwas Muskelkater, aber das tat der ganzen Sache keine Schmälerung.

Für meinen Teil muss ich festhalten, es sind genau solche Wettkämpfe, die das Sportliche und das Menschliche vereinen. Es zeigt, dass Triathlon nicht nur eine Individualisten Sportart ist, sondern dass man das Eine mit dem Anderen vermischen kann. Ich werde nächstes Jahr wieder am Start stehen egal in welchem Outfit.

Mit sportlichen Grüßen eure Barbie.

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PS : Bitte einfach die Wechselzone markieren damit es zu einem eindeutigen und sturzfreien Ablauf kommen kann.

Sport Frei, Maik Werner (SG Adelsberg)

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