Triathlonverein Dresden e.V.

Start

22°C,  Sonne. Frühling pur. Kurz: Ein Tag zum Götterzeugen! Andere Leute guckten heute Dampfloks …. oder so ähnlich. Was macht der TV Dresden? Er holt das schnellste Material aus dem Keller und schwitzt das Beste aus dem Leib, nur um endlich der hauseigenen Konkurrenz zeigen zu können, was über den Winter geworden ist und um „nebenbei“ Trainer Jörg ein Leistungsangebot für seine Mannschaftseinteilung vorzulegen. (...)

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Und da man solch Leistungsschau nicht für sich behalten kann und darf, zog es erfreulich auch einige vereinsfremde Sportsfreunde an.

08:00 Uhr ging’s los. Dank Connys Organisation durften wie die 200m Tartanbahn des Gymnasiums Dresden-Plauen nutzen. Einlaufen. Einweisung. Start 08:30 Uhr in 2 Wellen. Es war beeindruckend was da auf dem Platz gezeigt wurde.

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11 Uhr dann der gleiche Ehrgeiz beim 1000er in der Schwimmhalle. Nicht nur, dass die Unterlagen des „Kampfgerichts“ schön eingespritzt wurden, es wurde auch das scharf beobachtete Bahnenzählen und das grundsolide, manuelle Erfassungssystem durch neugieriges Gedränge der 1. Welle am Tisch der Jury in Form von Martin, Rico und Jens einer Leistungsprobe unterzogen, was am Ende zu der einen oder anderen kleinen Diskussionswürdigkeit am Zahlenmaterial führte. Nein, es ließ sich alles klären und so wurde keiner um den Lohn seiner Leistung gebracht und jeder wußte nun, wie er steht.

Start 2. Gruppe WK-Gericht

 

14:45 Uhr, Treff Körnerplatz. Gemeinsam gings zu unsrer bewährten Triathlonrunde an der Kiesi in Birkwitz-Pratzschwitz. Jeder bekam 9000 Meter lange Gelegenheit auf seinem besten Material die Jagd auf den Vordermann o. –frau zu eröffnen. Mit 30 Sekunden Startabstand begaben sich alle auf die Piste, die vermutlich Schnellsten zuerst. Nur Curts Fahrradkomposition oder sein Hammer-Antritt sorgte dann für erhöhte Aufmerksamkeit und eine leichte Durchmischung der ausgeklügelten Reihenfolge, da sich das Hinterrad beim Losfahren verklemmte und nun Fummelei notwendig wurde. Hat er die Achse verborgen? War das Material zu schwach für Curt? Dieses „Spektakel“ musste dann sogar dazu geführt haben, dass ein/-e spätere/-er Starter/Starterin noch immer nicht die volle Konzentration auf den Streckenverlauf wiedererlangt hatte und leider leider eine andere Strecke fuhr..

Freude!? und Vorfreude... Andi der Radspezialist

Aber am Ende waren aber wieder da, kaputt und stolz. Und Curts Achse? Vollkommen in Ordnung.

FFwd>> das letzte Stück bergab
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Und mehr als in Ordnung waren auch alle rausgeschwitzten Zeiten. Seht selbst.
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>>Ergebnisse<<
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Fugi

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